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Holger Gerdes
Noorderloog 13
26474 Spiekeroog
Fon 04976-912010
Fax 04976-912011

info@inselcafe.com

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 "INSELCAFE"
auf
Spiekeroog
 

In der alten Pastorei führen wir bereits in zweiter Generation das Inselcafe.

Zentral im Ortskern gelegen, ein altes Insulanerhaus
mit seinem besonderen Charme.
Unter alten Linden, mit großem sonnigem Garten, zum Liegen.

Wohnen können Sie bei uns in Einzelzimmern, Doppelzimmern, oder Ferienwohnungen.

Alle Unterkünfte bieten wir Ihnen mit Frühstück/Büffet in unserem Cafe an.
Urgemütlich können Sie dort frühstücken.
Im Winter am warmen Kamin, im Sommer im Freien auf der sonnigen Terrasse.

In der alten "Pastoren-Stube" bieten wir am Nachmittag Gelegenheit zur gemütlichen Teezeit.

Geniessen Sie unser grosses Angebot an selbst hergestellten Konditoreiartikeln.

  • 20 verschiede Torten im täglichen Wechsel
  • 50 verschiedene Kuchensorten
  • Vollkornkuchen
  • "Sanddorntorte", "Friesentorte", "Rumflockentorte", "Engadiner Walnusstorte"
    ...
  • Leckeres Italienisches Eis in 20 Sorten...
    täglich frisch von uns hergestellt.

Außerdem:
In den Wintermonaten haben Sie die Möglichkeit, Urlaub auf besondere Art zu erleben.  

„Wintererlebnis“

attraktive Pauschalangebote, mit Frühstück, Meerwasserbad, Sauna & friesischer Teezeit.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Familie Gerdes

 

 

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Frühstücken auf der
 sonnigen Terrasse

Aus der Geschichte Spiekeroogs, seiner Bewohner & Gäste:

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als der deutsche Handel mit außereuropäischen Ländern, vor allem aber die Wareneinfuhr aus den europäischen Überseebesitzungen, beständig zunahm, verdingten sich viele Spiekerooger Männer auf Frachtschiffen der verschiedensten nordwesteuropäischen Seenationen. 
In Bremen, Hamburg, Rotterdam, Amsterdam, Antwerpen, wo immer sie auch anheuerten, waren sie als erfahrene und tüchtige Seeleute geschätzt. 
Hier, in der internationalen Handelsschiffahrt, verdienten sie gut. 
Viele junge Männer lockte wohl auch die weite Welt mit all ihren Oberraschungen, ihrem Zauber und ihren Reizen.
 Noch heute erzählt man sich in alten Insulanerkreisen von den einstigen "Ostindienfahrern".

Andere Spiekerooger Männer jener Zeit zog es in den hohen Norden, nach Island und an die Gestaden Grönlands oder Spitzbergens. 
Sie fuhren mit Walfangschiffen, oft über ein ganzes Jahr ausbleibend, hinaus in die Einsamkeit der arktischen Treibeisfelder und verdienten dabei nicht schlecht.
Auch von jenen "Walfängern" ist bei den Alten auf der Insel dann und wann noch die Rede. Einst erzählte der Großvater oder die Großmutter von ihnen, und so sind manche Einzelheiten aus dem ereignisreichen Leben jener weitgereisten Männer der Nachwelt erhalten geblieben.

Die Epoche der "Ostindienfahrer" und "Walfänger" wurde durch die napoleonischen Eroberungskriege jäh unterbrochen.
 Die Walfangschiffe fielen zu einem großen Teil den Engländern in die Hände, und was sich von der deutschen Handelsflotte nicht rechtzeitig in skandinavische, russische oder spanische Häfen in Sicherheit bringen konnte, wurde von den Franzosen gekapert und in französischen Häfen vertäut. 
Dort lagen sie nun über Jahre, während der langen Zeit der Kontinentalsperre, ohne jegliche Pflege und verrotteten.
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 Wohnen im Inselcafe
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Leckeres aus 
unserer Konditorei

Unser Eis machen wir selbst

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Im Garten können Sie in Ruhe
ein Buch lesen, oder sonnen...

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  Der Weg zum Strand ist kurz...

 
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